#159 - Wellengang Einschulung: Wie die eigene Werte zum sicheren Anker im Schulalltag werden - mit Dr. Desiree Bende
Shownotes
Die Einschulung oder der Schulalltag wirbeln den Familienalltag oft ganz schön durcheinander. Plötzlich blicken wir in ein völlig neues, manchmal stürmisches Gewässer. Und wenn dann noch Neurodivergenz oder ADHS im Spiel sind, fühlt sich der Wechsel vom Kindergarten in das starre Schulsystem der Grundschule schnell wie eine hochsensible emotionale Zerreißprobe an.
Viele Mütter spüren eine tiefe Zerrissenheit: Wir wollen unser Kind schützen, geraten bei den Hausaufgaben in Dauerstress, haben Angst vor Trennungsangst beim Abschied oder sorgen uns, wenn die Schule mit veralteten Belohnungssystemen arbeitet. Schnell rutschen wir in alte Muster und fragen uns heimlich: „Mache ich einen Erziehungsfehler? Warum triggert mich das so extrem?“
In dieser Folge von Chaos, Herz und Wachstum spricht Kiran mit der werteorientierten Schulleiterin und Dreifach-Mama Desiree darüber, wie wir die Wellen der Schulzeit reiten, statt an ihnen zu verzweifeln.
Du erfährst, warum deine eigenen Werte die wichtigsten Bojen und Ankerpunkte für dein Kind sind und wie du den „alten Schulrucksack“ deiner eigenen Kindheit endlich ablegst und mit reguliertem Nervensystem durch das Schulsystem navigieren kannst und beim Schulanfang mit deinem Kind Stress vermeiden oder reduzieren kannst.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Der alte Schulrucksack: Warum uns der Schulstart unserer Kinder mit den eigenen, alten Schulwunden konfrontiert und wie wir diese innere Arbeit endlich meistern.
Beziehungsqualität vs. Leistungsdruck: Warum ein klarer Werte-Leitstern im Alltag (z.B. beim Thema Hausaufgaben) verhindert, dass wir unser Kind zum Objekt unserer Erwartungen machen und unsere Werte Klarheit und Orientierung geben.
Die 3 Schlüssel für Veränderungsprozesse: Wie uns Umdeutung, radikale Bejahung und das Vergolden von Fehlern weich und handlungsfähig halten.
Mut zur Enttäuschung: Wie wir mutig Grenzen setzen und lernen, die Erwartungen von außen (wie z.B. von der Oma) bewusst zu enttäuschen, um die Verantwortung für unser Kind zu tragen.
Praxis-Check Belohnungssysteme: Wie wir reagieren können, wenn in der Schule Druck ausgeübt wird, und wie wir das Vertrauen in die Stärke unseres Kindes zurückgewinnen.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Wellen gar.
00:00:03: Wellen, die einem auch mal ordentlich in die Fresse stoppen können!
00:00:09: Wellen ,die einem auch echt mal die Orientierung nehmen können ist Elternschaft.
00:00:15: Ich kenne diese Phasen dieser Wellen und wenn Einschulung einsteht und oder Schule Das ist schon einmal so ein ganz neues Gewässer, ein ganz Neues Meer.
00:00:26: Und die Frage ist was?
00:00:28: Was kann dir halt geben Was kann wir in diesem neuen Gewässer?
00:00:32: Und manchmal ganz schön stürmische Gewässers, da möchte ich ehrlich sein.
00:00:35: Halt und Orientierung geben.
00:00:37: Seit vielen Jahren arbeite ich genau an dieser Stelle mit Familien und habe festgestellt Wir können viel über einzelne Strategien sprechen.
00:00:45: Wir können über Hausaufgaben sprechen.
00:00:48: Über Belohnungssysteme in der Schule sprechen.
00:00:54: Das machen wir alles!
00:00:56: Jetzt machen wir auch in dem Vertiefungsworkshop, der jetzt im August noch mal stattfindet.
00:01:00: Wenn du dabei sein möchtest, mach den Link oder auch beim Themenabend Trennungssensivbekinder bei der Einschulung begleiten wie wir den Kindern da halt geben können.
00:01:09: Da musst du nicht alleine durch.
00:01:11: und gleichzeitig was wir eben auch an dem Vertiebungs-Workshop ausgiebig machen werden als Basis die Bohien setzen, die Anker
00:01:21: setzen,
00:01:22: in dem teils stürmischen Gewässer.
00:01:25: Denn was ich nicht tue, dir sagen.
00:01:27: Wenn du wollen boost oder wenn du XY machst dann wird das ein Spaziergang bei streiten Sonnenschein und spiegelkletter Oberfläche.
00:01:38: Das wird wir entgegen!
00:01:39: Und es geht nicht darum... ...das kann ich dir schon mal spoilern diese Wellen glatt zu machen sondern sie zu reiten.
00:01:46: Und dafür brauchst Du Burien und Apaporte.
00:01:51: Und das sind deine Werte.
00:01:54: Deine Werte dürfen Orientierungs- und genauer.
00:01:58: darum geht es in diesem Podcast.
00:02:00: Und ich freue mich unglaublich, dass Desiree da ist!
00:02:02: Desireee habe ehrlich auf dem Family-Kongress erlebt Ende Mai.
00:02:07: Sie hat einen Vortrag erhalten.
00:02:08: eigentlich war ich müde um Werte und Jesper Hügel und so was.
00:02:11: Ach ja, hab' ich mich mit beschäftigt.
00:02:13: Arbeite ich seit Jahren mit Menschen, ich weiß wie wichtig sie sind... ...und als ich der Desireede auf der Bühne hab sprechen hören Sie war irgendwie vorher auch krank und war mit ihrem Folien gar nicht so, und weiß was ich war.
00:02:24: Aber die Wahrhaftigkeit dieser Haltung!
00:02:28: Ich bin total glücklich dass sie in den Podcast gekommen ist.
00:02:32: Desiree hat eine Schule gegründet, die sehr werteorientiert arbeitet.
00:02:37: Sie ist Mutter, begleitet Menschen durch Veränderungsprozesse empathisch stark unauthentisch.
00:02:45: Ich freue mich unglaublich.
00:02:47: Heute geht es um die eigenen Werte, Veränderungsprozesse Schule.
00:02:52: Wilde Mischung oder eben wie ich sagen würde eine superwichtige Kombination.
00:02:58: Machst uns in einer Situation mitnehmen in der du wer zerrissen warst deine Werte nicht deutlich gespürt hast oder dein Wert komfortbar.
00:03:10: Willkommen bei meinem Podcast Chaos Herz und Wachstum dem Familienpodcast rund um die Schulzeit.
00:03:19: Mein Name ist Kirin, ich bin Ergotherapeutin, Familienberaterin, ADHS-Trainerin, Embodiment Coaching und vor allem Mensch.
00:03:27: Und Mama von drei Kindern!
00:03:29: Mit meinem Podcast und meinen Beratungen bin ich dein Anker für stürmische Zeiten – und Leuchtturm um dein Kind und auch dich.
00:03:38: Bindung startet durch die Wackelzahnproportät und die Schulzeit zu begleiten gerade auch wenn eure Divergenz bei euch in der Familie eine Rolle
00:03:45: spielt.
00:03:46: Schön
00:03:47: dass du da bist.
00:03:51: Heute geht es um die eigenen Werte.
00:03:54: Veränderungsprozesse, Schule, gleich eine wilde Mischung und vielleicht auch gleichzeitig ne sehr gute Kombi?
00:04:00: Ich freue mich sehr, dass ihr da bist!
00:04:03: Danke schön!
00:04:05: Und ja, möchte vielleicht gleich so ein bisschen voll rein.
00:04:10: Magst du uns von der Situation rein mitnehmen in der Du mit Schule und Werte Sie ist nicht stimmig für dich angefühlt, aber das Schwierige war, dass du nicht einen Werten entsprochen gehandelt hast oder erst eine Zerrissenheit hattest und die hat sich das angefühlen.
00:04:28: Also bei mir ist es ja so, dass ich einerseits in der Rolle als Schulleitung und Geschäftsführung von unserer Schule die wir vor jetzt vier Jahren gegründet haben neu eine Privatschule die eben sehr wie die eigenen Werte hochhält.
00:04:39: Und in der die Wertekultur an der Schule sehr groß geschrieben werden tätig bin und andererseits auch Mama von drei Kindern bin.
00:04:47: also kann ich aus beiden Erfahrungen Kontexten sozusagen schöpfen Und auf deine Frage würde ich einmal aus der Mamarolle gerne antworten, dass ich schon vor der Einschulung meines ersten Kindes viel Respekt davor hatte.
00:05:02: Vor dem eigenen Erfahrungshintergrund meiner Kindheit und vor den Werten die ich mir dann als Mutter erarbeitet hatte zu dem Zeitpunkt, die mich so am Herzen liegen.
00:05:10: Dann mein Kind in Kontext zu geben und loszulassen, indem es womöglich... ganz anders läuft.
00:05:17: Und das fand ich erst mal herausfordernd und das finde ich ist einfach innere Arbeit von uns Eltern, die wir da leisten dürfen und so ein bisschen zu schauen dass wir da gut unsere eigenen Themen mit unserer Schulzeit im Blick haben vielleicht auch gut verarbeitet haben oder sie in Prozess gut verarbeiten damit wir möglichst frei und frei von unseren eigenen Erfahrungen wie vielleicht auch belastend unangenehm waren und Wunden hinterlassen haben, unsere Kinder begleiten können.
00:05:42: Also das halte ich für super wichtig!
00:05:44: Und ja womit ich da Herausforderungen hatte war also vor allem dann in Situationen in denen ... Mein Kind, Dinge gesagt wurden bei denen.
00:05:53: Ich dachte da schau ich anders drauf.
00:05:55: also Da war dann wenn er zum Beispiel eine sehr negative Perspektive kommt und ich habe im allgemeinen sehr positive humanistische Perspektiven auf Menschen im Allgemeinen Und geht z.B auch davon aus dass die Lehrkräfte die Schulleitung jeder Schule ihr maximal bestes gibt und schaut ja sehr positiv drauf und schaue auch auf alle Entwicklungspunkte der Kinder einfach wertfrei drauf.
00:06:17: da stehen sie gerade.
00:06:18: Und was brauchen sie, um den nächsten Schritt zu gehen?
00:06:21: Wenn ich dann ein Gegenüber habe das so ein bisschen mehr in dieser Gehorsamskultur verankert ist noch in dieser alten Schule und daran sehr stark glaubt.
00:06:28: Und davon vielleicht sogar überzeugt ist kann das für mich persönlich herausfordernd sein.
00:06:33: Dann das anzuerkennen.
00:06:35: also Ich kann gut anerkennen wo der andere steht.
00:06:36: nur in dem Moment in dem es dann das eigene Kind betrifft wird Es ja auch wenn wir in den eigenen Werten sonst ganz gut verankerd sind Kann dass sehr herausfordern werden.
00:06:44: Ja in dem moment dann den eigenen Wert aufrecht zu erhalten, auch von meinem Gegenüber dann zu denken ja ich sehe das du deinen Bestes gibst während dass eigene Kind falsch gemacht wird und es ja den eigenen Werten widerspricht.
00:06:56: Das finde ich ist sozusagen für mich die maximal am herausforderndsten Situationen die wir erleben können und es gibt natürlich noch viele andere Konfliktlagen in dem Zusammenhang.
00:07:07: Genau, absolut und das ist eine Situation.
00:07:09: Also ich kenne es auch sehr gut und ich bin mir fast sicher die meisten, die das hier hören... Ja du hast ganz viele Themen schon reingebracht.
00:07:19: genau also wie ist das mit meinen alten Werden?
00:07:21: Mit denen ich herkomme aus meiner Schulzeit.
00:07:24: Ich habe mich jetzt mich an neuen Werten orientiert und jetzt taucht da die Schule auf, wo es manchmal nicht klar ist.
00:07:32: Wo's manchmal klar is'.
00:07:33: Und ja wir manchmal sozusagen ... ich nenne das gerne den alten Schulrucksack mit dabei haben.
00:07:39: Warum sind Werte so wichtig?
00:07:43: Wenn wir unsere Kinder in die Schule kommen oder in der Schule sind?
00:07:47: Das ist eine tolle Frage.
00:07:48: weil also wirklich... Ich hab auch gerade schon gerne gesagt bekommen Das ist zentral, dass wir Werte haben.
00:07:55: Warum sind die so wichtig?
00:07:57: Wenn wir sie nicht haben, dann haben wir keine Klarheit!
00:08:00: Dann wissen wir nicht wie unser Kind begleiten und wir werden tricky Situationen erleben.
00:08:05: Ich möchte einfach da keine Angst machen jetzt für Menschen, die ihr Kinder noch nicht in die Schule gegeben haben.
00:08:10: Sondern ich bin da total vertrauensstärkend unterwegs Und gleichzeitig finde ich es wichtig anzuerkennen, dass wenn wir unser Kind einen Kontext anvertrauen und klammern müssen der sehr stark auch Einzug hält.
00:08:25: Eingriffen macht in unsere Familie schon beispielsweise durch Hausaufgaben.
00:08:30: Hausaufgarben stellen ja ein Eingriffe in die Familie da.
00:08:33: Ein anderes System greift ein und delegiert eine Aufgabe an uns, die wir als Eltern begleiten unterstützen sollen.
00:08:39: Jetzt nur mal an den Beispiel Hausaufgaben.
00:08:42: Ich brauche da schon also eine superdeutliche Klarheit in mir dafür, was ist mir wichtig in der Begleitung von Hausaufgammen?
00:08:49: Sonst komme ich sehr schnell in den Strudel meines alten Schulrucksackes, indem ich nicht aus einer Handlungskraft herauswirke, aus einer bewussten Situation heraus, sondern ... Aus der heraus, ich mich so ein bisschen hin und her werfen lasse.
00:09:03: Und mich als Mutter oder Vater schon so'n bisschen ausgeliefert fühlen kann.
00:09:08: Ach jetzt muss ich das machen!
00:09:09: Wie positioniere ich mich denn dann gegenüber meinem Kind?
00:09:12: Also dazu brauche ich meine Werte.
00:09:13: Ich muss zum Beispiel wissen was ist mir wichtiger die Beziehungsqualität zu meinem Kind?
00:09:18: oder ist mir Leistung wichtiger?
00:09:20: Das ist jetzt zwar ein bisschen schwarz-weiß gemalt und gleichzeitig wenn nicht da schon mal weiß was mir wichtig ist Dann habe ich immer wie so ein Leitstern über mir, an dem mich mich orientieren kann.
00:09:29: Weil ich kann dann zum Beispiel merken in der Begleitung von Hausaufgaben... Oh mein Gott!
00:09:33: Ich schlütte hier gerade voll in so'n altes Gefühl rein.
00:09:36: Von wegen ich will da einfach nur das ist erledigt und es kommt lass uns schnell abschließen Und komme in so einen inneren Stress und macht das Kind zum Objekt meiner Erwartungen.
00:09:44: Das soll jetzt einfach mal schnell sein Job machen damit wir endlich ins Schwimmbad gehen können zum Beispiel.
00:09:49: Oder sage ich hey okay Kann ich mich in dem Bewusstsein verankern?
00:09:55: Ich gehe gerade einen alten Weg, weil ich den neuen See vor mir.
00:09:58: Wir müssen da noch nicht sein!
00:10:00: Aber die Werte sind für mich Leidsterren, denen wir sehen können auf denen wir blicken können und der uns immer wieder wie so ein Anker zurückholen kann.
00:10:07: Absolut also dass dieses Bild genau begleitet uns tatsächlich eher genau auch hier immer wieder im Podcast dieser Wellengang Und da kann ich voll mitgehen Schule ist Wellengange.
00:10:18: Es geht auch tatsächlich gar nicht darum diese Welle jetzt alle klatsumachen und die Wellen sind gar nicht alle böse sondern wir können im Lernen diese Wellen zu reiten.
00:10:25: Und dabei sind das ganz wichtige Anker oder Bojen, die uns Orientierungen geben.
00:10:31: Exakt!
00:10:32: Ja und die für also sozusagen... Also für mich ist es so seitdem ich einfach klare Werte in meinem Leben definiert habe, fällt es mir so viel leichter?
00:10:41: Oder ich bin überhaupt erst dazu in der Lage Klarheit zu finden für so viele Mikrosituationen.
00:10:47: Mutter und Vater sein und Kinder in Schule begleiten und wenn wir mehr Kinder haben Bei jedem einzelnen neu.
00:10:53: Weil jedes einzelne Kind neu ist, anders ist.
00:10:56: Jetzt eine Herausforderung und wir werden hunderte von Situationen haben.
00:11:00: Profi zeige ich einmal auf die wir noch keine Antwort haben weil wir noch nicht die Erfahrung haben.
00:11:05: wenn ich also Werte habe kann ich aus den Werten heraus Antworten für viele Mikrosituationen heraus destillieren wenn ich die Werte wirklich für mich klar hab Und weiß, was will ich und was fühlt sich für mich stimmig an?
00:11:17: Das gibt meinem Kind Klarheit.
00:11:19: Und das gibt vor allem meinem Kind viel Sicherheit wenn ich da drin verankert bin.
00:11:23: Deswegen ist es so wichtig dass wir als Eltern uns auf den Weg machen und schauen welche Werte spüre ich als wahr- und richtig für mich.
00:11:30: Es geht aber nicht darum irgendwie ein Buch zu lesen und zu sagen, klingt gut, das ist wichtig für Kinder dann mache ich das!
00:11:36: Für mich ist der Prozess eine Werte für sich zu finden, ein sehr verkörperter Prozess.
00:11:41: Es ist wichtig, deswegen habe ich vorhin auch ganz bewusst gesagt jetzt habe ich eine Gänsehaut bei der Frage es ist wichtig dass mein Körper mir zeigt das es wahr ist.
00:11:49: also das ist das mit Werten was ich voll wichtig finde dass wir daran denken nach Werten zu leben müssen Werte sein die sich für mich wahrhaftig anfühlen und daraus kriege ich die Klarheit
00:12:00: wo fühlst du das?
00:12:02: Ich
00:12:02: fühle dann so eine richtige Präsenz in meinem Körper, so ne Standfestigkeit.
00:12:06: ich weiß dann im Moment dass das für mich wahr ist nicht richtig oder falsch sondern ich kann sagen in dem moment es da für mich war und ich merke daran dass es mir völlig egal ist was jemand anders sagt also ich merkt daran dass wenn ein Wende von außen kommen ich so tief mich in mir selbst verankern kann dass das Für Mich War.
00:12:26: Ist Dass Es Für mich Nicht wichtig ist Was Jemand Anders dazu Sagt?
00:12:29: Und Das Kennen wir Ja glaube ich Alle, dass wir wenn wir nicht diese Klarheit haben und schnell darin verfangen in den Rückmeldung von anderen irgendwas Negatives.
00:12:38: Dann denken wir viel darüber nach was war da jetzt?
00:12:40: Bin ich da falsch im Denken oder richtig?
00:12:42: dann kommen wir in dieses alte Denken von Schwarz-Weiß und darum geht es nicht!
00:12:46: Der andere darf komplett anders fühlen und denken uns etwas anderes für wahr fühlen.
00:12:50: und ich eben meins.
00:12:52: Und wenn ich da bin, und diese Verkörperung meine ich von dieser Klarheit so wie jetzt auch gerade Spreche einfach, es wird einfach deutlich an dem wie jemand spricht und wo jemand ist in der Präsenz des Menschen im Moment dann geht's mir darin gut!
00:13:05: Und dann kann mich sogar daran glaube ich – und das habe ich oft auch erfahren – dann kann ich sogar auf Menschen die ganz woanders stehen aus dieser Klarhätte raus ein bisschen Einladen in eine andere Richtung zu denken und zu gehen, weil diese Wahrhaftigkeit sogar, glaube ich, spüren kann.
00:13:26: Diese Boje sein – da geht es nämlich nicht um ordnete Überzeugung sondern diese Klarheit!
00:13:31: Und das ist tatsächlich auch genau das was du beschreibst die Erfahrung, die ich vor allem mit der langfristigen Arbeit erlebe Genau, weil das ein wichtiger Punkt ist gerade wenn ich am allerbesten vor der Einstellung mit Eltern arbeite oder dann wenn es zu Wellengang gibt wie ich so sage klar kann man viele einzelne Situationen erörtern und gucken.
00:13:53: Und das ist auch Teil um noch mal bisschen drauf sich verlangsamen.
00:13:57: aber diese Anker, diese Bohien dieses Gefühl das zu spüren Das ist ja absolut mein Erfahrungswert aus der Praxis und auch als Mutter Ganz und gar.
00:14:10: Du hast jetzt paar Mal genau auch von alten und neuen Werten gesprochen, und das ist was, was ich total oft sozusagen bei Wellengang in Schule erlebe, dass die manchmal durcheinander kommen.
00:14:23: Wie hast du das gemacht?
00:14:24: Oder wie erlebst du das zum Beispiel auch bei Menschen mit denen du arbeitest?
00:14:30: Also ich persönlich für mich würde die Alten... Nicht Werte nennen, sondern für mich ist das ... Werte sind für mich was Bewusstgewähltes und der alte Weg.
00:14:41: Für mich ist es sozusagen der alte Wege.
00:14:43: Ist wie etwas in mir... Er lernt es, was in mir sich auch in meinem Körper und meinen Gedanken als Wissen usw.
00:14:50: niedergeschrieben hat ist aber oft implizites Wissen.
00:14:52: Bedeutet das nicht bewusst?
00:14:54: Das kann ich natürlich bewusst reflektieren nur.
00:14:57: Die tricky Sache an dem Ganzen ist ja dass das alte in uns verankerte etwas ist, in das wir so zu sagen reaktiv und automatisiert hineingehen währenddessen das andere mit den Werten ist für mich eine bewusste Wahl, eine Antwort.
00:15:11: Mir zeigt sich etwas im Leben und ich antworte darauf bewusst bei.
00:15:14: Ich weiß was ich will, weil ich weiß wohin ich will.
00:15:18: Weil ich weiß wie ich meine Kinder begleiten
00:15:20: will.".
00:15:20: Das sind meine Werte und da antworte ich bewusst dafür brauche ich Bewusstsein für das andere brauche eben kein Bewusstseintes sind auch nervensystemisch verankernte Reaktionen.
00:15:29: die kommen einfach Und dass ist ja die Herausforderung.
00:15:32: daran also in den Situationen zu gucken Dass ich mir dessen gewahr werde wo ich rein schlittere sozusagen Wie auf so einem Eis?
00:15:39: Ich schlitter so darum!
00:15:42: Ich baue mir da einen Weg, über den kann ich bedacht in meiner Geschwindigkeit drüber gehen.
00:15:47: Und das ist für mich ... Das Alte ist so ... Ich schlütter rein und das Neue sind die neuen Werte, die ich bewusst wähle!
00:15:52: Und jedes Mal wenn ich bewusst will ... dann feiere ich mich innerlich und bin dankbar dafür und stolz darauf.
00:15:58: Oder Stolz ist nicht das richtige Wort, ich bin dankba und erfüllt davon dass ich es gerade so gemacht habe weil ich eben diese Wahrhaftigkeit spüre und darin spüre dass es richtig und gut für mich ist und auch für andere.
00:16:08: Weil für mich is dieser neue Weg ja auch nicht nur für mich gut der ist ja auch für die anderen gut.
00:16:14: Ja, also im Sinne von wenn ich davon ausgehe dass jeder sein bestes gibt gehe ja auch für die Lehrkraft davon aus dann begegne ich ja auch der Lehrkraft gleichwürdig.
00:16:23: Das ist ja auch fürs ihnen angenehmes Gefühl auch wenn sie das nicht kennt und das ist für mich der Weg der Werte es nie was was nur mir dient Es ist immer etwas was zu dienen vermag.
00:16:32: Weil manchmal wird ja oft so dieses Gegenteil hingewiesen.
00:16:36: Und es mit diesem automatisch genau reinsteht, wenn wir mal ein Beispiel von vorher nehmen im Hausaufgaben.
00:16:41: Wir wollen ins Schwimmbad und so automatisch wäre ... Ah!
00:16:44: Hausaufgauben sind wichtig.
00:16:45: Wenn das Kind die Hausaufgarbe jetzt nicht hat, dann müssen was sagt die Lehrerin?
00:16:48: Was sagen die anderen?
00:16:49: Und außerdem in zwei Monaten ist wieder die Arbeit.
00:16:52: also das wären so automatische Punkte, was ganz spannend ist, was ich gerade tatsächlich in meiner Arbeit erlebe Wo ich manchmal auch auf Forschungsreise gehe, wo ist die Abzweigung da rein?
00:17:06: Oder wo kann ich das merken.
00:17:08: Da bin ich gespannt was deine Erfahrungen sind.
00:17:10: Ich bin viel in der Körperarbeit und jetzt hatte ich mich aber noch mal auf Gedankenforschung gemacht.
00:17:17: Häufig versteckt sich die Abzeigung unter dem Gedanken, ich will das Beste für mein Kind!
00:17:22: Das stimmt.
00:17:22: Genau, und mit dem Bestreben ich will das Beste für mein Kind oder auch oft ich will meinen Kind schützen.
00:17:28: Ja!
00:17:28: Das ist auch ganz oft ja?
00:17:30: Das finde ich so wichtig und deswegen ist der alte Weg so wichtig dass er Anerkennung kriegt.
00:17:35: Darunter liegt auch nur eine liebevolle Absicht, das dürfen wir wirklich so stehen.
00:17:39: Ist diese lebevollste Absicht hinterliebt?
00:17:43: Auch wenn ich meinen Kind den größten Druck mal den Hausaufgaben mache, mein Kind anschreihe
00:17:47: etc.,
00:17:48: Das ist natürlich nicht was sich für das Kind gut auswirkt und das is natürlich nicht okay weil ich in dem Moment für meine Gefühle und mein Verhalten gar keine Verantwortung übernehme.
00:17:56: Es ist sonnenklar dass es nicht ok ist Und gleichzeitig ist es wirklich wichtig anzuerkennen, dass darunter eine liebevolle Absicht liegt.
00:18:03: Wenn ich zum Beispiel denke vielleicht auch nicht bewusst aber komm wir machen erst das Blöde jetzt!
00:18:08: Wir erledigen's damit wir da ne gute Zeit haben.
00:18:10: Ist doch auch ne gute Absicht oder?
00:18:12: Oder Ich will mein Kind schützen.
00:18:13: Ich will nicht, dass ihm was passiert also schützt versuche ich zu schützen und sage ihm Ja ne halte ich von den Kindern fern weil das tut ihr nicht gut.
00:18:21: all solche Sachen ja oder ich rede schlecht über die Lehrerin Damit mein kind innen Abstand von der Lehrerin nehmen kann.
00:18:26: All das hilft den Kinder nicht.
00:18:28: Es ist wichtig zu verstehen, was den Kindern hilft.
00:18:30: Ist das wie ihnen eben etwas zutrauen und dass wir ihnen auch Erlaubenerfahrungen zu machen?
00:18:36: Das brauchen sie!
00:18:37: Und Sie brauchen die Stärkung und unser Vertrauen in Sie, dass Sie stören können... Auch wenn sie noch keine Antwort haben auf das, was gerade da ist und was ihnen begegnet.
00:18:46: Dass wir als Eltern das Vertrauen haben dass sie einen Weg finden werden und eine Antwort finden werden.
00:18:50: Und das stärkt die Kinder.
00:18:52: ja!
00:18:52: Das finde ich unheimlich wichtig, dass wir wirklich merken wie du gesagt hast Wann wir da anders abbiegen?
00:18:57: Ich finde man kann es gut merken an körperlichen Reaktionen Wenn etwas ganz schnell kommt Wenn ich ganz schnell reagiere, wenn ich laut werde, wenn in meinem Körper eine starke Reaktion kommt, also zum Beispiel Niveau Thais.
00:19:10: Oder es spannt sich was an?
00:19:11: Meine Schultern spanne ich an, mein Kiefer spannt mich an etc.
00:19:13: Es gibt zahlreiche Körperempfindungen die wir wahrnehmen können.
00:19:17: Dann merken wir boah das ist ne krasse emotionale Reaktionen auf dass was gerade isst für mich immer ein Zeichen auf alter Weg.
00:19:24: Immer!
00:19:25: Das sind alte Gefühle.
00:19:26: Es sind einfach Erinnerungen die da kommen und wir dürfen lernen zu trennen.
00:19:30: was sind alte gefühle und alte Reaktionsweisen die auf den alten Erfahrungen begründet?
00:19:35: Und was sind neue Entscheidungen, die wir treffen?
00:19:38: und wie fühlt sich das an?
00:19:39: Es fühlt dich nie stressig an im Körper.
00:19:42: Nie!
00:19:42: Auf dem neuen Weg wissen wir, wir haben Zeit.
00:19:44: auf dem neuen weg wissen wir dürfen uns erst sortieren.
00:19:47: auf den neuen Weg Wissen wir müssen nicht sofort antworten.
00:19:49: Wir nehmen uns Zeit für die Innenschau.
00:19:51: Was ist da eigentlich gerade in mir spannend?
00:19:53: Was zeigt sich da?
00:19:54: Wie mächt ich darauf Antworten?
00:19:56: Ich glaube Das sind so ein paar Merkmale An denen ich festmachen würde.
00:20:00: oder auch was Gedanken betrifft Gedanken kreisen negative Gedanken.
00:20:04: Immer, immer alter Weg!
00:20:06: Immer so.
00:20:06: für mich ist
00:20:07: klar.".
00:20:08: Ja was du sagst das fühlt sich gut an kann ich auf der einen Seite total bestätigen und auf die anderen Seite auch gerade wenn ich so mein Nervensystem kenne und ich ganz persönlich gerade in den letzten anderthalb Jahren sehr viel auch meinen Werten gefolgt bin mit unter anderem krassen Konsequenzen.
00:20:28: Das ist manchmal auch ganz schön neu Und Nongi fühlt sich fürs Nervensystem manchmal.
00:20:34: Also, ich sag da gern das Nerven-System ist ein Heimscheißerche und ist erst mal dafür gebaut uns in alten Situationen behalten.
00:20:42: Und so dieses erste Ding ist es vielleicht... Wir haben's ja noch alles schön im Schwimmer.
00:20:47: Jetzt zogen wir einfach durch!
00:20:49: ...und diesen Schritt einmal zu machen auch in eine gewisse Krippelzone, in ein gewisses Unbequemes neuen Raum, den wir uns erst Schritt für Schritt ... Ja was du so schön beschrieben hast.
00:21:05: Was es für dich bedeutet und das kann ich auch nachvollziehen.
00:21:08: Und gleichzeitig aus meiner Arbeit, auch in meinem ganz persönlichen Prozess ist das ein Raum, dem ich mir erst ja erforschen darf und kennlegen muss.
00:21:19: Vollkommen!
00:21:19: Und das ist ersten Prozess finde ich.
00:21:21: also bei mir war das ein jahrelanger Prozess der mich jetzt sagen lässt dann jetzt fühlt sich gut an Dem ging ganz viel voraus.
00:21:28: Und da möchte ich auch total Danke für die Erinnerung, weil es ist absolut richtig!
00:21:33: Dieser neue Weg fühlt sich ja... so unsicher und neu an, gerade für unser Nervensystem dass der sich sehr ungut anfühlen kann.
00:21:42: Gerade in den körperlichen Reaktionen.
00:21:44: ich mache direkt ein Beispiel wenn wir nicht gelernt haben nein zu sagen Nein sagen zu dürfen unsere Grenzen einstehen zu dürfen dann ist es maximal betrohlich und Ich selbst habe vor Jahren damit angefangen super bewusstes zu üben in verschiedenen Kontexten.
00:22:00: Und die gute Botschaft ist, wir können es üben.
00:22:02: Wir können schaffen!
00:22:02: Wir können richtig gut bewusste Tolle Neinsager werden wenn wir uns das auf den Weg machen.
00:22:07: Das finde ich richtig schön und die erste Male.
00:22:10: Ich bin innerlich zusammengebrochen.
00:22:12: Das ist wichtig zu sagen, was du gerade meinst.
00:22:15: Also es fühlt sich überhaupt nicht immer gut an.
00:22:17: Gerade am Anfang, wenn wir die ersten Erfahrungen machen mit den Situationen, die wir früher nicht ... also mit den Verhaltensweisen, die ich zeigen durften und bedrohlich waren, weil in Gefahren Bindung zu verlieren war, dann waren die Existenz bedrohlig.
00:22:31: als solche dürfen wir verstehen.
00:22:32: Und als solche ist das auch so wichtig zu verstehen.
00:22:35: Wenn ich zu jemandem sage Es ist nicht für mich stimmig, dass möchte ich gerne anders machen oder egal wie Dann kann es sein, dass sich das für mich maximal existenzbetrohend anfühlt.
00:22:46: Ja?
00:22:46: Und dann ist es total wichtig eben die Werte wieder klar zu haben weil dann kann ich wissen... Ich weiß!
00:22:51: Es fühlt sich so an und das is so ein wichtiger Wert, dass ich Widerstandsfähigkeit und Abgrenzungsfähigkeit lerne Dass ich den ganz bewusst beschreiten kann diesen Weg und in den Situationen meine Reaktionen körperlicherweise und nervensystemischer Art anders einordnen kann.
00:23:08: fühlt sich total schlimm an.
00:23:10: Das zeigt mir nur, dass es der richtige Weg
00:23:12: ist.".
00:23:12: Also da geht's einfach um Umdeutung finde ich für mich also zu wissen das heißt nicht ,dass es falsch ist.
00:23:17: Das heißt gerade, dass er richtig ist.
00:23:20: D.h.,
00:23:20: dass es neu ist und d.h.
00:23:22: es ist besonders toll, dass ich grad den Weg gehe.
00:23:24: Ich hab dich ja auf einem Vortrag hast du mich berührt und bekommen sozusagen also tatsächlich grade durch diese Werte die du uns geschenkt hast mit deinen Worten.
00:23:35: Du hast da Schlüssel mitgegeben.
00:23:38: Der Vortrag war sehr lange und sehr gut, also es lohnt sich da auch mit dir und so.
00:23:42: Aber vielleicht kannst du drei Schlüsseln mit uns teilen oder zwei oder drei die du für diesen Prozess werteorientiert?
00:23:51: Du als Schulleitung oder wir als Eltern oder wie auch als Eltern die Kinder... durch die Schule auch begleiten oder generell Werte.
00:23:59: Oder auch Veränderungsprozesse, was wir gemeinsam haben Krisen als Chancen zu haben.
00:24:06: Auch da ist das ja absolut werte Ankerorientierung.
00:24:11: Wie mache ich das?
00:24:12: Welche Schlüsse gibt es da?
00:24:14: Eben das, was ich gesagt habe mit dieser ... Ich nenn's mal Umdeutung!
00:24:18: Das ist das A und O für mich.
00:24:20: Also ein großer, großer Schlüssel.
00:24:22: wenn wir das verstanden haben!
00:24:23: Wenn wir wirklich verstehen unser Nervensystem hat alte Dinge in uns gespeichert und wenn wir jetzt neue Werte für uns definieren und wir wollen dahin uns entwickeln innerlich dass wir dann auch die verkörpern können wirklich leben können diese Werte Dann ist es natürlich klar, dass unser Nervensystem erst mal rebelliert Oh mein Gott, wie gefährlich ist es was du hier tust?
00:24:45: Und uns so Alarmsignale schickt.
00:24:48: Oder wir nachts aufwachen und das mega gefährlich finden, was wir da gerade machen zum Beispiel.
00:24:53: Weil da ja auch alte Anteile in uns gespeichert sind.
00:24:56: Da gilt es wirklich so bewusst also Bewusstsein ist wirklich so wichtig an der Stelle sich wieder bewusst zu machen worum geht es hier und was nämlich da grade in mir war.
00:25:05: Also dieses einerseits diesen Beobachter in sich einzurichten zu beobachten, was passiert da gerade wieder in mir?
00:25:13: Was denke ich gerade wie negativ denke ich grade über mich?
00:25:16: oder auf welches denken.
00:25:18: Welches Denken passiert hier fast automatisch um wieder wahrzunehmen dieses Denken bin nicht Ich diese Gefühle Bin Nicht.
00:25:26: Ich muss nicht darauf reagieren Wie ich schon immer gemacht habe Sondern ich kann die neu bewerten.
00:25:32: Das ist dieses Umdeuten und neue Bewerten von etwas, was ich in mir selbst wahrnehme inklusive des Bewusstseins und der Beobachterposition, die ich dafür brauche.
00:25:42: Das ist ein riesiger Schlüssel!
00:25:44: Absolut!
00:25:45: Und was ich aus meiner Arbeit da auch kennen und sehr entscheidend finde, ist auch wir verwechseln diesen Beobacher ganz gerne mit dem inneren Kritik auf.
00:25:55: In der Praxis.
00:25:56: Da ist hinter uns der Typ oder ich nenne sie manchmal meine Arbeit Hildegard, die dann immer wieder draufholt.
00:26:02: Siehst du wieder nicht geschafft?
00:26:03: Siehst Du wieder falsch abgebogen?
00:26:05: Musst Dich doch weils anstrengen!
00:26:07: Meinst Du diese Hildegaard?
00:26:09: Wenn sie da beobachtet hat...
00:26:11: Auf gar keinen Fall mein ich die Hildegard.
00:26:13: Ich meine jemals also ja und vielleicht Voll die schöne Idee, einfach auch dem vielleicht einen neuen Namen zu geben.
00:26:20: Also irgendwas ganz schönes und was vor allem für das Neue steht!
00:26:24: Ich glaube es ist wirklich wichtig zu sagen wir lernen neu zu denken, wir lernen neu zu fühlen, wir lernen neu zu handeln.
00:26:32: Ja auch vor allem warm.
00:26:33: ich finde es war genau dass du das jetzt neu...ich erinnere mich tatsächlich bei mir ja ganz persönlich war ein krasser Schritt.
00:26:41: Meine Mutter ist vor einigen Jahren gestorben.
00:26:44: Damals, mein Prozess, das war um diese vier, fünf Jahre nach ihrem Tod.
00:26:47: Und ich hab mir tatsächlich in den Momenten vorgestellt, dass meine Mutter mich im Abend nimmt und das war dieser Stock einmal oder meiner Arbeit, sag ich manchmal eine Freundin oder irgendwie so.
00:26:58: aber für mich war es tatsächlich wenn ich gemerkt habe, irgendwann die Waldfee, dass ich einen Stopp mache und diese liebevolle Umarmung, eine warme Umarmungen bekomme und das eben mir dann diesen Raum aufgemacht hat.
00:27:12: für genau das was du gesagt hast
00:27:13: voll schön, weil das ist finde ich auch eine Möglichkeit die du gerade ansprichst.
00:27:17: Weil der neue Weg der es immer weich, der ist leicht also der auch wenn vielleicht die körperlichen Reaktionen anstrengend sind sind die Entscheidungen auf dem Weg, auch wenn die Entscheidungs schwer sind im Sinne von was wir danach zu halten haben und wie das noch nicht halten können.
00:27:31: Es ist trotzdem der leichtere Weg weil es der Weg ist den wir wirklich beschreiten dürfen währenddessen der alte einer ist auf denen wir mal drauf geworfen würden um etwas zu lernen.
00:27:41: in meinen Augen ja?
00:27:43: Und was du gerade beschreibst mit der Umarmung is für mich in meinem Verständnis sowas sich so einen Anker zu holen und dann so zu gucken, wie komme ich wieder in die Weichheit zurück?
00:27:53: Weil der alte Weg ist auf jeden Fall diese Härte.
00:27:56: Und es ist schwer und das ist anstrengend.
00:27:59: uns Leben ist hart ein bisschen in die Richtung und da ist halt auch viel Anspannung im Körper.
00:28:03: Der neue Weg ist Da dürfen wir ganz weich sein und so eine Umarmung macht uns weich.
00:28:08: also uns auch dran zu erinnern Es geht hier um Verbindung zu uns.
00:28:11: Es geht um Verbindungen zu anderen.
00:28:12: wenn nicht offen dafür bin Dann ist da gerade ein bisschen was verschlossen in mir den ich gerne mitgeben würde.
00:28:19: Die Bejahung!
00:28:20: Also wir können nicht diese Weiterentwicklung gehen, wir können uns nicht in neue Werte begeben und hinein entwickeln und neue Wege gehen wenn wir nicht den alten Weg bejahen können.
00:28:31: Wenn wir also jetzt... das ist so ein wichtiger Schlüssel, wenn wir jetzt denken, wir sagen ah ja das sind die Werte, die möchte ich da will ich hingehen?
00:28:39: Und dann kommen wir durch die Reaktionen, durchs Nervensystem gespeichert
00:28:43: usw.,
00:28:44: was wie gesagt haben immer wieder auch ins alte, automatisch rein unbewusst.
00:28:48: Das heißt wir können noch nicht mal was dafür!
00:28:50: Ja?
00:28:51: Also das Nervensystem katapultiert unsere hinein.
00:28:53: Wir können natürlich müssen wir danach Verantwortung übernehmen und wir versuchen auch immer mehr bewusst dann zu entwickeln.
00:28:58: Das machen wir alles.
00:28:59: nur wenn es passiert Und wie dann?
00:29:01: Harb gegenüber uns selbst sind noch mal so was von tausendmal mehr der alte Weg, weil das ist das Allerschlimmste uns dann selbst zu verneinen und abzulehnen.
00:29:11: Und selbst anzuzweifeln.
00:29:12: Wir sind illegalmäßig mit uns zu sprechen!
00:29:14: Ja?
00:29:15: Das ist auf jeden Fall der falsche harte Weg.
00:29:18: Und es ist so wichtig diesen falschen... Falsch ist jetzt nicht das richtige Wort.
00:29:22: Diesen alten Weg
00:29:23: ja?!
00:29:24: Wer bringt uns halt sehr in die Richtung dass uns das bestimmt noch fünfhundert Mal passiert?
00:29:28: Genau genau.
00:29:29: nur trotzdem ist es so wichtig, dass wir den umarmen können.
00:29:32: Also diese Umarmung in dem Moment von deiner Mutter für dich zum Beispiel, ja auch der alte Weg und alle Reaktionen in die wir kommen, die wir nicht wollen.
00:29:41: Dafür müssen wir eine Offenheit in uns finden.
00:29:44: Das ist einer der wichtigsten Schlüssel zu sagen, ich bejahe mir die dunkelsten Momente!
00:29:49: Ich nehme es an – ich bejahe, dass das passiert ist….
00:29:52: Ja, ja, ich habe mich richtig blöd meinem Kind gegenüber verhalten... Ich bejahr' die Scham dazu und es darf sein und es ist passiert.
00:30:00: Weil diese Anerkennung von dem was isst, von dem war wirklich Anerkennen ohne noch etwas Negatives draufzupacken?
00:30:06: Das ist so wichtig sonst bleiben wir verhaftet im Alten.
00:30:09: Also das ist so ein zentraler Schlüssel.
00:30:11: Und dass es krass, das halten zu können?
00:30:14: Ich hab da tatsächlich einen ganz entscheidenden Moment ... Da hat mein Kind zu mir gesagt, nachdem ich es habe festgehalten für eine Röntgenaufnahme, bevor ich sowas noch mal erlebe möchte, sterben und das zu halten und das nicht wegzuerklären und wegzunägieren und mich dafür abzuwerten.
00:30:31: Das war krasse Arbeit!
00:30:34: Und das ist jetzt zehn Jahre her Und ich fühl's immer noch.
00:30:37: Dieses Geschenk, dieser Verbindung, diesen Moment der da für uns beide entstehen konnte.
00:30:44: Das ist so schön!
00:30:45: Weil wir denken so oft... Ach wie schlimm!
00:30:47: Krise als Chance hast du!
00:30:49: Wie schlimm das ist passiert?
00:30:50: Wie schlimm darf ich das Kind festgehalten
00:30:51: haben?!
00:30:51: Wie schlimm dass es Kind sowas sagt?
00:30:53: Oh mein Gott, das zeigt ja, wie schlimmst fürs Kind war und was Du gerade machst und das ist so wichtig, das ist für mich eben auch der neue Weg auf jeden Fall wahr zu sagen.
00:31:02: In allem steckt so viel Lernen und gerade in den dunklen Momenten, gerade in dem Momenten in denen so eine Offenbarung stattfindet.
00:31:09: In denen das Kind so richtig krass spiegelt wie schlimm das gerade für es war!
00:31:13: Wieviel darin steckt?
00:31:15: Für uns an Wachstum und unsere Beziehungen.
00:31:17: Das ist riesig.
00:31:19: also wir dürfen auch wirklich anerkennen dass alles Wachs-Tum und Chance ist egal wie schwer es sich anfühlt und dabei aber nicht die Gefühle negieren die wir da haben sondern uns auch darin anerkennen wie schweres gerade ist.
00:31:29: Und wenn wir das schaffen dann ist es richtig richtig gut.
00:31:32: Und ich würde als dritten Schlüssel, um das nachher kurz rund zu machen, noch Fehler vor Golden sagen.
00:31:38: Ich habe gerade gesagt es ist wichtig dass wir dazu in der Lage sind den Weg der Weichheit diesen alten Weg in so eine Weichkeit zu packen und was für mich noch ein gutes Bild dazu ist oder einfach auch ja als Schlüssel im Kopf was man gut heranziehen kann ist einfach diese Fehler zu vergolden.
00:31:53: Das ist für Also in meiner Arbeit was total wichtig ist, zu sagen.
00:31:57: Das war ein Fehler und ich vergolde ihn weil ich ziehe das Beste daraus also es genau das was wir gerade gesagt haben.
00:32:03: Es ist besser den Fehler zu machen und daraus zu lernen als ihn nicht gemacht zu haben.
00:32:07: Der hat mich mehr weitergebracht ihn zu machen als ihm nicht gemacht Zu haben.
00:32:11: Und da sind wir auch.
00:32:12: durch dieses Denken das hat auch wieder mit der Umdeutung zu tun Sind wir einfach ganz schnell in der Weichheit wider und können es auch loslassen und können weitergehen.
00:32:22: Sonst bleiben wir so oft verhaftet und können uns nicht verzeihen oder anderen nicht.
00:32:26: Und wir brauchen das, dass wir loslassen können.
00:32:28: Magst du deine Werte teilen?
00:32:30: Also die, die ich jetzt schon gesagt habe sind für mich zentral.
00:32:35: Ansonsten ist für mich der Wert der Eigenverantwortung superzentral, also wahnsinnig zentrall anzuerkennen.
00:32:42: was gerade da ist, ist für mir superzentrall... Ehrlich zu sein mit mir, knadenlos ehrlich mit mir zu sein und mir auch zu erlauben zur anderen wenn sie stimmig anfühlt komplett ehrlich zu sein.
00:32:52: Und mich ganz zu zeigen also ganz auch mit den Anteilen zu zeigen die verletzlich sind Die total verletzt sind die kindlich sind die bedürftig sind Also mich damit zeigen zu können.
00:33:05: also das ist Stichwort Authentizität also wozu aber halt auch viel gehört einfach was alles so viele Prinzess umfasst sich dahin zu entwickeln Gleichwürdigkeit und das Menschenbild.
00:33:16: Das ist für mich ein ganz wichtiger Wert, ja?
00:33:18: Also wenn ich es schaffe immer wieder, mich darin zu verankern in dem Glauben, Wissen, Denken und auch in dem Fühlen dass die anderen auch nur wenn sie negativ handeln oder andere Verletzen aus ihren Verletzungen heraushandeln.
00:33:31: Und weil Sie gerade nicht besser können und nicht aus Boshaftigkeit, das is für mich einen zentraler Wert in meinem Leben dieses Menschenbild in mir zu fühlen und zu verankehren, das ist für me total wichtig.
00:33:42: Einfach wirklich Gleichwürdigkeit, also immer wieder daran zu denken.
00:33:45: Alle haben die gleiche Würde und wenn jemand jemand anders die würde abspricht dann muss ihm was Schlimmes einfach vorher passiert sein.
00:33:54: ja Also ich denke niemals schlecht dass von Menschen das irgendjemand was einfach nur aus Brusthaftigkeit tut.
00:34:00: Das ist etwas was ich nicht glaube.
00:34:02: Ich glaub dem ist immer was vorangegangen Wir hätten auch nicht unbedingt vielleicht in dem Leben ne?
00:34:06: Also super nein nichts sondern auch epigenetik epipsychogenetisch und so weiter kann es ja auch sein.
00:34:11: Manchmal passieren da auch Missverständnisse mit dieser auf Augenhöhe Ebene und da hast du bei dem Vortrag so gut erzählt, auch dafür einzustehen.
00:34:22: Also es bedeutet ja nicht dass ich zu allem Jahr nachher mehr oder weniger sage oder vielleicht auch bisschen die Frage an dich was ich bei ganz vielen Eltern erlebe zum Beispiel jetzt rund um Grundschule.
00:34:34: sie haben auch ein bisschen Gefühl aber was sagt Oma dazu?
00:34:37: Oder andere?
00:34:38: also wie gehe ich damit um dass ich meine Werte gehe, mich zeige, authentisch zeige oder sehr wohl also die Gleichwürdigkeit.
00:34:49: Das dann aber bedeuten kann, dass sich jemand anders über die Füße fahrt oder ich eben auch in Gleichwürdigkeit anders entscheide.
00:34:57: Dass Gleichwirdigkeit nicht heißt.
00:35:00: Oma deine Willenschützer Einschülung sind genauso wichtig wie die Bedürfnisse und die Werte, die ich jetzt in der Verantwortung für die Einschulung unseres Kindes trage.
00:35:10: Ja, zum Beispiel.
00:35:11: Oma stellt sich ein ganz tolles großes Testvor für das Kind und riecht das total!
00:35:18: Und du hast jetzt hier die Entscheidung und die Verantwortung.
00:35:21: und es krängt Oma ja wahrscheinlich wenn du sagst nein das machen wir nicht so das geht jetzt nicht so und auch Oma meint dass er gleich will.
00:35:31: ich sie meint das gut sie macht das aus einem guten Grunde
00:35:33: Total.
00:35:34: Also das finde ich, wenn wir da unsere Werte klar haben im Sinne von... also Verantwortung ist... Ich hatte ja eben Verantwortung als Wert gesagt, ne?
00:35:42: Wenn ich weiß was ist mein Verantwortungsbereich und was is nicht mein Verantwortumsbereich hab' ich ganz oft überhaupt gar keine Probleme!
00:35:49: Also auf sowas zu sortieren, ja?
00:35:51: Weil da es für mich Sonnenklar zum Beispiel in der Situation ...Ich bin ja die Mutter und da ist mein Kind.
00:35:57: Und wen geht's jetzt an diese Einschulung?
00:35:59: Ja, also Das Kind Geht es an.
00:36:02: Es ist seine Einstellung in seinem Leben, ich begleite das sowohl weil ich kann im Sinne von Ich nehme wahr welche Wünsche und Bedürfnisse sind für das Kind wichtig?
00:36:10: bedürfnis bedeutet zum Beispiel?
00:36:11: Ich weiß irgendwann ist es für das kind zu viel.
00:36:14: also schaue ich dass es nicht zu lange ausartet und steckt direkt einen anderen Rahmen ab.
00:36:18: wunsch ist vielleicht das Kind will total viel süßes.
00:36:20: dann checke ich auch für mich ein wieviel von dem Wunsch erfülle ich an welcher stelle wievieh nicht?
00:36:25: das ist nicht total ausartet.
00:36:26: wieder mit dem Anderenbedürfnissen zb.
00:36:29: Das sind meine verantwortlichkeiten Fürs Kind, so.
00:36:32: Da ist wichtig, dass ich meinen Fokus hab.
00:36:34: um wen geht's hier?
00:36:35: Wessensache ist das hier?
00:36:37: ja!
00:36:37: Das ist immer wichtig zu wissen wenn jetzt dann die Großmutter vielleicht die und die Vorstellung hat also damit habe Ich inzwischen gar kein Problem mehr irgendwie andere Menschen in ihren Vorstellungen zu enttäuschen weil ich da immer sehe ich stelle mir das immer vor dass ich den Geschenk schenke.
00:36:50: Also ich seh das auch von meinem inneren Auge wie ich zum den Leuten gehe und dann so sagt Ich hab gehört, du möchtest so und so machen.
00:36:56: Und wir machen es nicht so.
00:36:57: wie machen's
00:36:58: so.".
00:36:58: Natürlich in dem Bereich, in den ich veranworte ist ja klar.
00:37:00: also jetzt zum Beispiel an der Schule so ne?
00:37:02: Wenn ich dann weiß jemand wünscht dich das und dass für sein Kind oder für sich... ...und ich weiß aus meinen Werten heraus und mit meiner ganzen fachlichen Expertise die ich habe Also jetzt nicht einfach super subjektiv sondern unter Referenz auf alles was ich bin und weiß und was ich mir er arbeite Dass das nicht dem Kind dient oder nicht uns Nicht im gesamten Kontext Und ich weiß genau, wie es richtiger wäre.
00:37:27: Ich weiß das stößte Menschen vor dem Kopf!
00:37:29: Dann mache ich das gerne und stelle mir vor, dass ich ihnen ein Geschenk gebe, das er noch nicht ... Also das er zwar nimmt aber vielleicht noch nicht bereit ist aufzupacken.
00:37:36: So stell' ich mich das dann vor in meinem Kopf.
00:37:38: Weil ich ja voll weiß wenn ich das mitmachen würde, würde ich an Vermischung, Verstrickungen irgendwas mitmachen.
00:37:43: Das dient ja keinen Ja?
00:37:45: Wenn ich ja weiß warum ich das mache zum Beispiel Eltern möchten nicht, dass ihr Kind also trauen ihrem Kind was nicht zu.
00:37:51: Und ich weiss Das Kind muss früher oder später einen Entwicklungsschritt gehen und alle im Team trauen das dem Kind zum Beispiel zu.
00:37:58: Und wir wissen, wie wird das Kind dabei begleiten um es zu stärken?
00:38:01: Um es zu stabilisieren?
00:38:02: Um's zu unterstützen?
00:38:03: Dann kann ich damit mit einem guten Gefühl sagen Wir gehen diesen Schritt haben wir jetzt entschieden und wir machen das so und so um Einsicht zu geben.
00:38:09: Also da enttäusche ich einfach die anderen in dem, was sie sich wünschen.
00:38:13: Weil es ist ja eh nur eine Täuschung gewesen!
00:38:15: Die haben sich etwas vorgestellt, irgendein inneres Bild und so ein inneres von einer Feier, das ist eben auch nur ein Bild.
00:38:21: Ich nehme dem Anderen nicht wirklich was weg.
00:38:23: Es kann sein dass der andere sich verletzt fühlt, es kann sein, dass der andre enttäuscht, ist traurig, wütend.
00:38:28: auf mich Kann alles sein.
00:38:29: Das kann ich aber dann ganz gut halten, wenn ich weiß wofür Ich es gemacht habe.
00:38:33: Und wenn ich weiss dass meine Absicht liebevoll ist und wenn ich Weiß das meiner Absicht wirklich so ist, dass ich geprüft habe vorher.
00:38:40: für mich dient das wirklich dem Kind mir den anderen allen Beteiligten auch wenn sie vielleicht da noch nicht sind es zu sehen Dann mache ich das!
00:38:53: bisschen schwierig ist, ein Gegencheck macht.
00:38:55: Was bedeutet würde es denn für alle bedeuten diesen Wunsch?
00:38:58: Also ganz oft sind das ja dann Dinge die sind nicht möglich so.
00:39:02: also wenn man dem folgt dann geht man vielleicht diesem ersten sozusagen Konflikt aus dem Weg aber es würden zwanzig tausend Folgen.
00:39:10: also wenn wir uns die Einschulung vorstellen Dann geht alles in die Luft und dann und dann Und dann können wir also dann rennen mit ihm so hinterher an diesem Punkt die bewusste Entscheidung zu machen, Verantwortung zu übernehmen.
00:39:25: Ganz genau!
00:39:26: Du hast vollkommen recht, diese anderen Entscheidungen diesen Wünschen nachzugeben.
00:39:30: Das sind oft Illusionen!
00:39:32: Es ist oft nicht dem verankert.
00:39:34: wirklich.
00:39:34: das ist oft eine Illusion und es ist wie so ein Wunschdenken weil man was vermeiden möchte, weil man Angst vor etwas hat und diese Punkte sind nie...das ist nie richtig.
00:39:43: also wenn ich mich in der Angst hingebe und aus Angst einen Schritt nicht gehen will oder so..es is nie richtig.
00:39:48: und wenn dann jemand anders kommt und sagt Ich weiß es ist grad schwer, ich weiß es tut weh Und wir gehen jetzt den Weg und ich bin da Dann ist es doch auf jeden Fall.
00:39:56: Wenn es jemand bei mir macht, sehe ich das auch als Geschenk.
00:39:59: Ich bin total offen dafür, das zu empfangen und dankbar, wenn jemand mir sagt, gerade bist du in einem Film drin oder so ... Ich bin voll bereit dahinzuschauen.
00:40:08: Das gehört natürlich andererseits dazu.
00:40:10: Ich kann nicht bei den anderen gucken und da eine Entscheidung treffen und bei mir nicht.
00:40:14: Das ist die Voraussetzung dafür!
00:40:15: Ich bin gnadenlos ehrlich mit mir immer.
00:40:17: Ich prüfe das auch immer.
00:40:19: Wenn ich auch ne andere Rückmeldung noch mal kriege, Die Motive und prüfe nochmal, also meine Motive.
00:40:25: Und auch vor allen Dingen Prüf ich, ob vielleicht die andere Perspektive ab da auch noch was für mich dabei ist, wovon ich lernen kann?
00:40:32: Und oft integriere ich Bestandteile!
00:40:34: Also es kann ja auch sein dass auch von der Oma Ideen in dem ganzen Konzept ihrer Vorstellung dabei sind bei denen ich sage ach voll schön wenn man das so und so denkt dann kann man das inkludieren in unserem Plan.
00:40:45: Also nicht sich zu verschließen und anderer als Gegner zu sehen an ihren Ideen sondern zu gucken... Ehrlich zu prüfen, wo bin ich?
00:40:52: Was brauche ich?
00:40:53: Wessen Verantwortung ist es und bereit zu sein andere zu enttäuschen.
00:40:57: Ehrlichzusein und gleichzeitig auch offen dafür zu sein, zu sagen auf demütig ja ich nehme auch Impulse an die da kommen gerne!
00:41:11: Ich für mich braucht da oft eine Runde Bewegung so weil oft so mein Innerer Impulso wenn ich da auch bin... manchmal da viel Rechtfertigung und zum Beispiel ich will aber das Beste für mein Kind, aber wegen der Kinder.
00:41:25: Und dann eine Runde Bewegung, runde Körper spüren um dann genau in diese offene Haltung.
00:41:32: Also mir genutzt nicht immer total sofort, aber das ist eben auch sozusagen ein Wissen dass sich habe mir diesen Raum zu nehmen, mir auch Räume nehmen.
00:41:41: Ich denke drüber nach, ich kann da nicht entscheiden.
00:41:44: Das ist für mich ein ganz wichtiges Werkzeug geworden auch gerade mit den Kindern.
00:41:48: Gerade wenn sie auch älter werden um gute Entscheidungen zu machen.
00:41:51: das mein Alltag ist oft so voll und viele Sachen das ist brauche ich eine Runde um Fluss!
00:41:57: Ja ich würde auch gar nicht sagen dass das Ziel ist es sofort zu wissen.
00:42:01: also sehe ich nicht mal als Ziel an.
00:42:02: Also da will ich mich noch nicht mal hin entwickeln.
00:42:04: Ich will nur Ressourcen haben und Strategien wie ich dazu kommen kann zu dem Gefühl, dass ich sortiert bin.
00:42:11: Für mich ist es auch Bewegung, für mich ist das halt mit der Naturverbindenspazieren gehen im Grünen sein Bäume sehen und dann kann ich sortieren, dann sehe ich klar was ist und was es braucht.
00:42:21: Das ist einfach sich Hilfe von außen nehmen also gar nicht denken, ich muss es alleine lösen Ich muss hier sitzen in meinem Kopf, ich gehe einfach raus und mach's mir leist!
00:42:30: Und dann weiß ich es kommt weil ich im Vertrauen bin, dass es dann kommt.
00:42:33: so Ja genau, diese Idee von uns muss sofort da sein.
00:42:36: Ich glaube davon dürfen wir uns entspannt lösen und sagen ne, solange wir wissen was wir tun können ist es so wunderbar.
00:42:43: Absolut!
00:42:43: Und was du auch gerade gesagt hast sich ein Raum dafür zu nehmen.
00:42:46: also wir beide arbeiten ja mit Menschen diese Räume zu halten und auch ich habe diese Röme.
00:42:51: Ich hab immer wieder diese Rräume um genau da reinzufühlen zur Orientierung meiner Anker meine Bohien ja zu ordnen
00:43:01: Absolut, also wir können nicht Menschen in was begleiten und etwas sagen, was wir nicht selbst leben.
00:43:06: Und das ist ja diese Haltung und die Werte sind auch einfach zu verkörpern und dazu gehört es auch wirklich ganz klar zu wissen, was sind meine Bedürfnisse?
00:43:14: Was brauche ich und mich darum zu kümmern?
00:43:16: Sonst kann ich ja nicht anderen sagen, kümmere dich um dich... Also ich mach's nicht deswegen!
00:43:20: Ich machs für mich!
00:43:21: Ich will total genau eine wirklich praktische Situation gehen, was mir oft begegnet Belohnungssysteme einer Schule.
00:43:29: Ich weiß auch noch, als ich das bei meinem Kind gehört hab.
00:43:33: Da ist jetzt tatsächlich so ein böses Ding an der Tafel.
00:43:36: Mir ist erst mal ganz schön der Puls gegangen.
00:43:38: Aber wie können unsere Werte uns durch eine Situation ankern?
00:43:44: Wo jen sein, wie wir damit umgehen können?
00:43:46: Ja, ich würde dann einfach wirklich sagen ... Jetzt nach meiner Erfahrung zum jetzigen Zeitpunkt, das fühle mich aber auch jetzt noch recht neu so.
00:43:53: Aber finde ich ganz eine entspannte Perspektive zu sagen es ist gar keine Gewitterwolke.
00:43:57: Das ist ja nicht mein Verantwortungskontext.
00:44:00: Das sind die Schule, das verantworten die dort vor Ort in der Schule und ich verantworte hier meinen Bereich Zuhause.
00:44:07: also schon wieder diese Sortierungen erst mal durch den Wert Verantwortung.
00:44:10: Ist für mich dann klar, ist nicht mein Einflussbereich?
00:44:13: Nämlich war!
00:44:14: So machen wir das da und jetzt nicht in die Abwertung zu gehen quasi Also die Gleichwilligkeit jetzt nicht zu sagen, ach die haben was nicht verstanden.
00:44:22: Die machen das blöd!
00:44:22: Oh mein Gott es schadet meinem Kind also jetzt in dieses Gefühl dazu zu gehen sondern da reinzugehen wahrzunehmen und dann zu sagen ah okay Boah, das macht mir ganz schön Sorge.
00:44:32: Wie kann ich der jetzt begegnen?
00:44:33: Und dann ist für mich die Antwort vertrauen!
00:44:36: Ich stärke mein Vertrauen in meinen Kind, dass ich ihm schon genug mitgegeben habe, dass es gut dadurch gehen kann.
00:44:42: Ich stelle meinem Kind Fragen und unterstütze es dabei für sich zu sortieren.
00:44:46: Wie gefinde ich das
00:44:47: eigentlich?!
00:44:47: Denn mein Kind ist noch gar nicht kennt sowas mit Belohnung – cool!
00:44:51: gehe ich davon aus, dass mein Kind in die Schule kommt und da irgendwie eine Meinung dann sich dazu bilden kann.
00:44:56: Ja?
00:44:57: Weil wenn wir vorher mit den Kindern gleich wirklich umgegangen sind – zumindest meistens!
00:45:02: Dann ist es ja so, dass die Kinder dazu auch Störgefühl haben.
00:45:05: vielleicht oder sie denken sich hey cool hier läuft das so, ich sehe es wie so ein Spiel.
00:45:09: Also es muss gar nicht problematisch sein will ich damit sagen.
00:45:11: Ich will damit wirklich sagen Lehrer haben einen anderen Auftrag, die sind zuständig für die ganze Klasse.
00:45:17: Es ist wichtig dass wir in dem Moment nicht in unsere Ängste so stark reingehen sondern das reflektieren und dann mal schauen wie stärke ich denn mein Kind für den anderen Kontext?
00:45:27: Und zu sagen Wie cool von mir kennst du was mein Kind noch gar nicht.
00:45:30: jetzt hat es einen anderen Erfahrungs Kontext und es als Chance zu bewerten und zu sagen Dann schauen wir doch mal, welchen Weg mein Kind für sich findet damit umzugehen.
00:45:40: Ich würde es wirklich als Chance sehen!
00:45:41: Ich würde nicht das als Konkurrenz sehen.
00:45:43: Nicht denken, mein Kind wird vergiftet sondern so ein bisschen... Mein Kind ist stark genug, um da durch zu gehen und seine Wege zu finden.
00:45:49: Wer weiß welche Lösung mein Kind findet?
00:45:52: Manchmal finden wir ja sowas total schlimm und die Kinder gar nicht.
00:45:55: oder die lernen wie gehe ich damit um.
00:45:57: Oder mit ihnen wird unangemessen gesprochen sie werden angemeckert oder so oder abgewertet.
00:46:02: Er habe ich jetzt neu auch zum Beispiel, dass in einem anderen Kontext also im Hobby und im Sportbereich dann, obwohl die Kinder bei uns an der Schule sind.
00:46:09: Und da sowas eben nicht kennen und so... Da jetzt ganz andere Dinge kommen!
00:46:14: Körperliche Vergleiche und Konkurrenz und lauter Aspekte wo ich denke ja es ist nicht so gut.
00:46:20: nur was so toll ist das Kind kann für sich selber schon total bewerten, dass es nicht gut ist erzählt mir das dann sagt so Mama, so denken die da?
00:46:27: Ist ja traurig für die So Okay, für Sie so Ihre Einordnung.
00:46:30: Wenn sie jetzt sagen würde, ja interessant, so denken die probiere ich auch mal aus wie sich es anfühlt dann soll sie das machen Und ich hab dann das Vertrauen, dass sie in sich fühlt.
00:46:40: Oder ich habe es vielleicht nicht immer, aber ich stärke es dann in mir und entspann mich ein bisschen, dass ich sage, Sie wird damit Ihren Weg finden.
00:46:47: Sie wird schon das Beste daraus machen für sich.
00:46:50: Es geht auch darum, den Kindern ihren Weg zuzumuten und Erfahrungskontexte, die ganz anders sind als wir es für richtig halten.
00:46:56: Finde ich schon auch!
00:46:57: Um zu sagen, es geht ja nur darum, dass mein Kind Strategien entwickelt, damit umzugehen.
00:47:02: Weil wie gut ist es, wenn mein Kind es schon kennt?
00:47:04: Dann ist es vielleicht später hat's einen Beruf da gehts auch nur... Belohnung und so weiter.
00:47:08: Wer besonders hart mit sich umgeht, der kriegt besonders viel Geld oder sowas.
00:47:12: ja kann ja sein in so eine Richtung.
00:47:15: Und dann hat man kennt vielleicht schon eine Strategie damit umzugehen in Sicht drin finde ich gut.
00:47:19: Ja absolut!
00:47:20: Das ist auch absolut ein Erfahrungswert eben diesen Raum erstmal aufzumachen weil da kann ich ja erst erleben Dann bin ich raus aus meinem Film von meiner Sorge und ich kann dem Kind diesen Entwicklungsraum geben.
00:47:33: Und ja, manchmal kommt man an eine Stelle wo man dann guckt wenn man wirklich mehr das Kind leidet und irgendwie gucken wo man da in den Austausch gehen kann.
00:47:43: Und wie?
00:47:44: Und dann weiter den Werten.
00:47:45: aber dieser allererste Schritt und in achtzig Prozent der Fälle in neunzig Prozent ist es dann eben Wie wir dann das Zuhause einordnen Gespräche mit den Kindern.
00:47:56: genau was du sagst is absolut Es ist eigentlich schön dass wieder Hand kommen uns und unsere Beziehung vertrauen.
00:48:05: Und dass wir da auch den Unterschied machen können, das war jetzt nicht geplant aber die Werte eben genau dazu führen können wenn man es mit diesen Werten verankern dann sind die Stürme, die manchmal auch nur gefühlt in der Schule auftauchen.
00:48:20: Wir den anders begegnen können.
00:48:22: ich erzähle hier auch immer wieder gerne meine Geschichte als... Ich bin Waldorfschülerin und ich bin mit dem Feindbild-Staatschule groß geworden Und dann sollte mein Kind, das im Kindergarten schon ganz schön angehekt ist in diese Stadtschule.
00:48:38: Ich habe alles probiert, freie Schulen und so... ...und dann war nur noch die böse Stadschule da.
00:48:43: Zwölf Jahre Kindergefängnis.
00:48:45: Holla di Waldfehl!
00:48:46: Unter anderem sah sich zwei Tage Wein in der Badewanne.
00:48:49: Ich hab mich übergeben ich hatte Rückenschmerzen.
00:48:51: Dann hab' ich mich auf den Weg gemacht.
00:48:53: Am Tag nach der Einschulung meinte mein Kind Mama Das war gestern der schönste Tag in meinem Leben Und diesen Raum aufzumachen.
00:49:00: Ich will nicht sagen, dieses Kind ist bald fertig mit der Schule.
00:49:03: Das war jetzt nicht immer nur die Schutz-Tage seines Lebens!
00:49:07: Aber diesen Raum zu machen, diese Erfahrungen und diese Entscheidung
00:49:11: auch weiter...
00:49:12: Auch jetzt bin ich wieder vor paar Entscheidungen wo ich denke Holler die Waldfee und da eine Teil von mir Haar man muss doch und Prüfung und weißt was ich weiß?
00:49:21: Jetzt war ich am Wochenende in Berlin ein Stück Abstand hatte selber einen Coaching.
00:49:26: Da wurde mir etwas gesagt.
00:49:28: Ich kann, glaube ich von meinem Kind lernen.
00:49:30: Genau das will mein Kind gerade und ich tue mich schwer in dieses Raum aufzumachen!
00:49:35: Und es ist eigentlich auch so... Es sind so Prozesse immer wieder erstmal in diesen Raum reinzugehen.
00:49:43: Auf unsere Werte, Vertrauen und es könnte der schönste Tag werden.
00:49:49: Und es könnte sein dass das Kind aus dieser Situation mit dem Belohnungssystem wächst oder zumindest einen guten Umgang findet.
00:49:58: Diese Möglichkeit müssen wir auftun.
00:50:00: Ja, also erstmal Vertrauen als wichtigsten Wert wieder reinholen und dann schauen welcher Raum eröffnet sich und dann dem Begegnenden was sich wirklich zeigt und nicht diesen ganzen Gedankenkonstrukten vorher schon versuchen etwas zu vermeiden, was zu beschützen
00:50:15: usw.,
00:50:15: sondern mal gucken was zeigt sich und gegebenenfalls dann einen Weg zu finden auch... Wenn es was anderes braucht, wie du meintest auch dann mit den Lehrkräften sprechen.
00:50:25: Wenn's unseren Kindern wirklich schlecht geht und die leiden, dann brauchts natürlich etwas anderes.
00:50:30: Da gehts nicht darum zu vertrauen und zu sagen Jo lassen wir laufen.
00:50:33: Absolut!
00:50:34: Und das macht aber eben auch erstmal diesen Raum auf weil was ich auch in der Praxis ganz oft erlebe dass es sich vermischt um.
00:50:39: was geht bei mir und was geht zum mein Kind.
00:50:41: Manchmal so in unserer Bubble können die Eltern für unsere Kinder sein, die wir uns gewünscht hätten.
00:50:47: Wo ich mich sage nie.
00:50:51: Das sind andere Menschen.
00:50:52: Es kann sein, dass wir etwas anderes gebraucht hätten und da dürfen wir wieder mit der bejahenden Haltung uns liebevoll umarmen und uns das geben sozusagen was wir gebrauchten hätten um dann mir einen Raum aufzumachen.
00:51:03: Das ist gerade mit diesem einem Kind von mir Kindergarten!
00:51:08: Heute findest du ein Freund.
00:51:09: für mich sind Freundschaften unglaublich
00:51:10: wichtig.
00:51:11: Wie oft habe ich den?
00:51:12: Und dann hab' ich mit dem Kind geguckt, die kann man Freundschaften finden und weiß was ich war.
00:51:16: Und irgendwann kam dieses Kind nach Hause meinte Mama heute habe ich einen Freund gefunden.
00:51:21: bist du jetzt glücklich!
00:51:26: Danke fürs Lernen!
00:51:28: Danke für's Lernen.
00:51:30: Solche Räume tun sich auf und wir dürfen stolpern und wir durften danke sagen.
00:51:35: wo findet man mehr von dir?
00:51:37: wenn Als ich dich das erste Mal gehört habe, hab' ich genau das gedacht und deshalb bist du jetzt in meinem Podcast.
00:51:43: Wo findet man dich?
00:51:44: Und wenn man sich da auch mit den Werten verankern möchte ... Veränderungsprozesse begleitest du ja ähm...
00:51:51: Ja, genau!
00:51:52: Also ich begleite Eltern und überhaupt nicht Eltern aber mit dem Fokus auf Eltern im ihren persönlichen Transformations-Prozessen und mach da zum Beispiel Mentoringbegleitung und mache aber auch klassische Familienberatungen nach FamilyLab mit den Kindern dabei.
00:52:07: Also mein Fokus liegt wirklich auf diesen Reconnection-Prozessen.
00:52:11: Wie verbinde ich mich wieder mit dem Waren in mir sozusagen?
00:52:15: Mit dem, wovon ich auch gesprochen habe, der alte Weg und hey wer bin ich wirklich?
00:52:19: und sohin will ich wirklich!
00:52:20: Und was möchte das Leben mit mir spielen?
00:52:24: Auf diesem Weg von Leichtigkeit sich auch mit seinen Kindern zu bewegen.
00:52:28: Genau darum geht es mir in meine Arbeit und ich begleite auch Schulteams und Kindergartenteams in ihrer Teamentwicklung und schaffe da eben ganz viel.
00:52:36: Ja, ich
00:52:37: habe da ganz viel aus meiner Führungserfahrung.
00:52:39: Ich bin zum Beispiel bei Instagram unter add deine Beziehungen und hab eben auch eine Homepage über die man Termine bei mir gut buchen kann db-deinebeziehungen.
00:52:48: Und ja, biete da auf Kurse an in dem Bereich.
00:52:52: also es gibt da allerlei Möglichkeiten.
00:52:54: meldet euch einfach bei mir oder schaut bei Instagram vorbei, da freue ich mich total!
00:52:59: Das ist eine Grundlage.
00:53:07: Und diese Grundlage erarbeiten wir gerne gemeinsam in dem Vertiefungsworkshop, der starten Ende August.
00:53:14: und wenn dein Kind eingeschult wird mag ich dich hier sehr herzlich einwerden gleich am Anfang, diese Basis zu legen.
00:53:21: Nein!
00:53:22: In dem Vertiefungs-Workshop geht es jetzt nicht nur um Werten, das ist ne Basis und auch ist es ne Theorie.
00:53:28: Wir gehen genauso total in die Praxis.
00:53:30: Gucken was dein Kind zum Lernen braucht Was ihr in eurem Alltag braucht Um diese Werte dann auch zu lieben Eine bindungsstacke Schulkindzeit, die habt am Ende einen ganz konkreten Plan, der für euch und eure Familien passt.
00:53:40: Und gerade wenn eure Dawergenz bei euch noch alles spielt!
00:53:43: Und doch ja diese Basis, diese Werte sich diesen Raum nehmen, sie zu fühlen.
00:53:49: Das darf unser Weg sein
00:53:52: mit
00:53:52: Völkern?
00:53:54: Ich wünsche dir diese Momente wo du deine Burien spürst... ...und ich wünschte dir Menschen, die dich dafür feiern, wenn du sie spürest und wenn es manchmal neu ist nach ihnen zu hangeln und eben Menschen, die dich unterstützen diese Bojen ja auch zu verankern.
00:54:11: Die Siri hat genau die Links-Auchsinnnummer.
00:54:13: in den Shownotes kannst du da gerne zu ihr finden und auch die Links zu meiner Arbeit.
00:54:19: jetzt ganz konkret zum Themenabend und Vertiefungsworkshop findest du hier auch schon was.
00:54:24: Ansonsten ist es freule Polisommer, die meisten haben schon Ferien.
00:54:28: genießt sie.
00:54:30: Genießt das Wellen!
00:54:32: und das Vertrauen unäufer ankommt.
00:54:34: Und umso mehr ihr diese Anker habt, könnt ihr genau auch das den Flo die Wellen genießen lassen zu wellen geniessen und reiten bis zum nächsten Mal.
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